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PRESSE - NASSRASUR  
   

Kölner Stadtanzeiger 17.03.2006

 

Euskirchen - Wo entspannt sich neuerdings der von Beruf und Familie gestresste Mann? Bei der Nassrasur - und zwar im Friseursalon oder im Barbershop. Seitdem Fußballstar Kevin Kuranyi mit seinem ausgefallenen Technobart einen neuen Trend kreiert hat, erlebt die Nassrasur ein nie geahntes Revival. Neben den überall aus dem Boden schießenden Barbershops bieten auch Friseursalons diese Dienstleistung wieder verstärkt an. Aber, man braucht eine fundierte Ausbildung, damit die Rasur schmerzfrei bleibt und keine Spuren im männlichen Gesicht hinterlässt.

 

Noch vor Jahren war die Nassrasur übrigens Bestandteil der Prüfung im Friseurhandwerk, verschwand dann aber vollständig in der Versenkung. So mancher alte Hase hat es natürlich noch drauf, während die jüngere Generation der Haarstylisten oder Haartherapeuten - so die modernen Bezeichnungen - sich mit dem Thema erst einmal ausgiebig beschäftigen muss. Lernen kann man es unter anderem in Praxisseminaren, wie sie zum Beispiel Steffen Lindner für Friseurfachgeschäfte anbietet.

 

Anita Fuchs, Euskirchener Friseurin und Inhaberin des Salons „Charisma“ an der Frauenberger Straße, hat Lindner auf der Frankfurter Messe „Hair & Beauty“ kennen gelernt. In ihrem Salon fand am Sonntag eines der begehrten Seminare unter der fachlichen Anleitung von Thomas Sonnenschein und Weinand Friedel statt. Zehn überwiegend jüngere Teilnehmer aus dem weiteren Umkreis waren eigens nach Euskirchen angereist, um sich in der Nassrasur theoretisch und praktisch unterrichten zu lassen und sie somit demnächst auch in ihren Salons anbieten zu können.

 

Ahmed Balim und Cemal Köksal von „Cityfriseur“ aus Schwelm sind ebenso wie Serge Willms von „Frisur & Kultur“ aus Köln sicher, dass sie mit dem Angebot voll im Trend liegen werden, denn der Mann bleibt vom Wellness-Trend schließlich nicht unberührt. Die professionelle Nassrasur soll dem Kunden 15 Minuten absolute Entspannung bieten. Zuerst wird die Haut mit einer heißen Kompresse erwärmt, was an sich schon angenehm ist, aber den Hintergrund hat, dass dadurch die Haut und die darin befindlichen Bartstoppeln aufquellen.

 

Die Stoppeln lassen sich dann nämlich wesentlich gründlicher abrasieren. Mit dem hochwertigen Dachshaarpinsel - Schweineborsten sind zu hart - wird eingeseift. Und zwar reichlich und nicht mit einfachem Tuben- oder Dosenschaum, sondern mit klassischer Rasierseife, wie es sie bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts gab. Die Rezeptur ist heute immer noch die gleiche. Auch das Rasiermesser wird nach alter Manier „abgestreift“, damit es schön scharf bleibt und auch an den unebenen Stellen des männlichen Kopfes ein befriedigendes Ergebnis erzielt.

 

Nach gründlicher Rasur folgt eine angenehme Stirn- und Schläfenmassage - und schon fühlt man sich wie neu geboren. Das Ergebnis der Rasur kann sich übrigens sehen und fühlen lassen und soll 24 Stunden halten. Wer daran interessiert ist, die Technik der Nassrasur für die eigene private Anwendung zu lernen, kann sich mit Anita Fuchs in Verbindung setzen. Sie bietet verschiedene Trainingsmaßnahmen für Friseure an, und zwar in der eher seltenen Kombination von Theorie und Praxis.

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